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Isle of Dogs


Termin Details

  • Datum:

Wes Anderson, 2018

Ein Animationsfilm vom Regisseur von „Grand Budapest Hotel“

Pressestimmen

Züge dieser präpubertären Herrlichkeit prägen auch all seine Filme: kindliche Spleenigkeit gepaart mit Todesmut, herrlich altkluges Daherreden, ritterliches Weltbild. An die Unschuld dieser Lebensphase kann sich irgendwie jeder erinnern, weshalb der Mann in seinen Filmen auch Dinge tun darf, die man keinem anderen Erzähler des Kinos verzeihen würde.

Süddeutsche Zeitung

101 Minuten reinster Wes Anderson – Fans des exzentrischen Auteurs kommen trotz leichter Abzüge in der B-Note also voll auf ihre Kosten.

Filmstarts.de

Es bedarf schon eines Filmmagiers wie Anderson, so einen gewaltigen Stoff in eine zauberhaft-schrullige Fabel zu verpacken.

Zeit.de

Zu einem ergreifenden Film wird die Dramedy durch die vielen kleinen Momente, in denen sich die Hunde und Menschen mit brutaler Ehrlichkeit ihrer Fehler und Vorurteile bewusst werden, sie revidieren und aus ihnen lernen, sich weiterentwickeln und zu besseren Persönlichkeiten werden.

Musikexpress

Für seinen neunten Film ließ sich der für seinen verschrobenen Humor und seinen strengen visuellen Stil von Kritikern wie Publikum umschwärmte US-Regisseur nicht nur von seinem Faible für Hunde inspirieren, sondern vor allem auch von seiner Liebe zum japanischen Kino.

Der Spiegel