Der verlorene Mann
Dienstag, 22. September, 19.30 Uhr
Deutschland 2026, Regie: Welf Reinhardt, 106 Min.
Was ist, wenn das Gehirn im Alter seinen Geist aufgibt? Im Rahmen der Demenzwoche in Deutschland (20. bis 27. 9. 2026) zeigt das Koki den berührenden Film von Welf Reinhart, der selbst beim Dreh erst 28 Jahre alt war. Sein Protagonist Kurt hat Alzheimer und kann nicht in seine Kurzzeitpflege (bis zu 56 Tage pro Kalenderjahr) zurück. Von dort aus hat er seine Ex-Ehefrau Hanna auf, von der er schon über 20 Jahre getrennt ist. Sie lebt inzwischen mit Bernd, einem pensionierten Pfarrer, zusammen. Da Kurt weder ins Heim zurück noch in eine andeeEinrichtunge können sie ihn nicht unterbringen. Bernd ist als Pfarrer einem altruistischen Ideal verpflichtet, und so nimmt das Paar ihn vorübergehend auf. Es entsteht eine Menage à Trois voller Komplikationen, die nicht frei von komischen Momenten ist.


