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Unser nächster Film

Come on, come on

USA 2021, Regie: Mike Mills (108 Min.). Mit Joaquin Phoenix

Come on, come on – Joaquin Phoenix und Woody Norman

Wer Verantwortung für kleine Menschen trägt, ob als Elternteil, Lehrer oder Erzieherin, weiß: in dieser dynamischen Beziehung läuft nicht immer alles rund. Davon erzählt lebensecht Mike Mills Film „Come on, Come on“, den wir zusammen mit dem Schulleiter des Leibniz-Gymnasiums, Dr. Johannes Matlok, als Filmpaten präsentieren.

Johnny arbeitet in New York als Radiojournalist, als ihn seine Schwester Viv aus heiterem Himmel bittet, sich um ihren neunjährigen Sohn Jesse zu kümmern. Zum ersten Mal in seinem Leben muss er Verantwortung für ein 9-jähriges Kind übernehmen. Johnny muss allerdings arbeiten, und so nimmt er den Jungen mit auf einen großen Roadtrip quer durch die USA. Die Reise schafft eine tiefe emotionale Verbindung, je mehr beide Seiten sich ihren Sehnsüchten stellen.

Trotz aller Liebe und Empathie geraten Eltern oft an Grenzen, sind Kinder nicht nur niedlich und Erwachsene stets weiser – dieses ehrliche Eingeständnis macht den sensibel und humorvoll inszenierten Schwarzweiß-Film zu einem berührenden Erlebnis. Joaquin Phoenix verkörpert sensationell die Rolle des unerfahrenen Ersatzvaters – und der junge Woody Norman agiert mit erfrischender Spielfreude auf Augenhöhe mit dem oscarprämierten Hollywoodstar.

Pressestimmen

Mike Mills zeichnet in „Come on, Come on“ einen Balanceakt nach zwischen der Fürsorge für andere und der für sich selbst, und vielleicht ist das eben doch weltbewegend.
Süddeutsche Zeitung

Daraus macht Regisseur Mike Mills, Ehemann der bekannten Schriftstellerin Miranda July, keinen Vater-Sohn-Feel-Good-Buddy-Movie, sondern recht authentische Untersuchung der Frage, was genau Fürsorge ist und was dieser unberechenbare, große Energiequell namens Kindheit ist.
Gentlemen’s Quarterly (GQ)

Robbie Ryans Schwarzweißbilder geben dem Film etwas Konzentriertes, Wesentliches und wirken gleichzeitig ein wenig entrückt, als Referenz nennt Mills unter anderem Wim Wenders Roadmovie „Alice in den Städten“.
Tagesspiegel

Was die Kunst der Komödie betrifft, entsteht in der Verbindung aus schwarz-weißer Großstadtfotografie und hinreißenden Dialogen eine Art Neuerfindung des Woody-Allen-Prinzips für die Gegenwart: geistreich und voller Leben, aber frei von Egozentrik und Außenseiterromantik.
Frankfurter Rundschau

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