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Unser nächster Film

Mittwoch, 29. April


Mr. Nobody against Putin

Pavel Talankin ist in der Bergbaustadt Karabasch am Ural nicht nur Lehrer an der Grundschule, er ist dort auch für Videos zuständig. Als von ihm verlangt wird, patriotische Propaganda zu drehen, will er kündigen. Doch ein Amerikaner überredet ihn, weiterzumachen – und die Filme in den Westen zu schmuggeln. Der subversive Dokumentarfilm bekam auf dem Sundance-Festival einen Sonderpreis. 

Pressestimmen

Talankins entlarvende Doku (in der Arte-Mediathek bis Ende April 2030) über die Indoktrinierung von Schülern in einem nun auch auf Kriegspropaganda getrimmten Bildungssystem unter Kremlchef Wladimir Putin ist Filmkunst, für die Moskaus Machtapparat nichts übrighat – außer Verachtung.
Süddeutsche Zeitung

MR. NOBODY AGAINST PUTIN ist einzigartig darin, schwierige Themen wie Krieg und menschliche Entwürdigung mit leichter Hand, sogar humorvoll, sicher aber auf persönliche Weise zu behandeln. In einer todernsten Kriegsdokumentarfilm-Landschaft ist dieser Film ein Einhorn.
IndieWire (Christian Blauvet)
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