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24 Wochen – Benefizgala für die „Herzbrücke“


Termin Details

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Ein Film, der zu Herzen geht

Das Movie-Star zeigt am 1. Oktober um 11:30 Uhr den Film „24 Wochen“ – es ist eine Benefiz-Veranstaltung zu Gunsten des Projekts „Herzbrücke“ der Albertinen-Stiftung.

Das Kommunale Kino unterstützt diese Veranstaltung. Der Eintritt beträgt 10 Euro (und es gibt ausnahmsweise keine Vergünstigungen für Koki-Mitglieder). Die Einnahmen werden zu 100%  für das Projekt „Herzbrücke“ gespendet.

24 Wochen alt ist das Kind bereits, das im Bauch von Astrid (Julia Jentsch) heranwächst. Die Kabarettistin und ihr Ehemann Markus (Bjarne Mädel) freuen sich sehr auf den Nachwuchs. Doch ein Routine-Arztbesuch bringt das Familienglück ins Wanken. Hier erfährt das Paar nämlich, dass das Baby nicht nur unter dem Downsyndrom leidet, sondern auch noch einen schweren Herzfehler hat. Sie müssen sich nun entscheiden, ob sie das Kind behalten wollen oder sich doch zu einer Spätabtreibung entschließen.

Bisher hatte Astrid in ihrem Leben keine Probleme damit, schwierige Entscheidungen zu treffen, aber diese Wahl will sie nicht auf sich nehmen. Darf sie die Existenz des Ungeborenen vorzeitig nach nur 24 Wochen beenden? Wird ihr Kind ein erfülltes Leben führen können, wenn es mit einer dermaßen schweren körperlichen und geistigen Behinderung geboren wird? Familie und Freunde versuchen ihr mit gutgemeinten Ratschlägen zur Seite zu stehen, doch letztendlich ist es Astrid, die die Entscheidung zwischen Leben und Tod auf sich nehmen muss.

DAS PROJEKT HERZBRÜCKE
Das Projekt „Herzbrücke“ der Albertinen-Stiftung ermöglicht herzkranken Kindern aus Krisen- und Kriegsgebieten lebensrettende Operationen, die zum Großteil im Albertinen-Krankenhaus, aber auch im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf sowie anderen Hamburger Kliniken durchgeführt werden. Dabei engagiert sich das Herzbrücke-Team weit über das normale Maß hinaus für die Kinder. Ärzte und Pflegende geben darüber hinaus ihr Wissen auch an Kollegen aus der Heimat dieser Kinder weiter, um die medizinische Versorgung vor Ort zu verbessern. Gastfamilien aus der Metropolregion Hamburg nehmen die Herzbrücke-Kinder bei sich auf.

Die Herzbrücke verbindet Menschen über die Grenzen von Ländern, Kulturen und Religionen hinweg. Die Gasteltern halten engen Kontakt zu den leiblichen Eltern und respektieren deren Tradition und Kultur. Alle Kinder kehren nach nur wenigen Wochen fern ihrer Heimat zu ihren Familien zurück.

 

Tickets sind hier erhältlich.