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Unser nächster Film

20.11. im Moviestar Bad Schwartau

Wes Anderson, 2018

Isle of dogs

Ein Animationsfilm vom Regisseur von „Grand Budapest Hotel“

In wenigen Jahren werden die japanischen Inseln von einer Hundegrippe-Epedemie heimgesucht, alle Hunde werden nach Trash Island verbannt. Und hier trifft der 12-jährige Schüler Atari, der seinen Hund sucht, auf die vierbeinigen Helden der Geschichte. Wes Andersons zweiter Film in aufwendiger Stop-motion-Technik ist ein grafisches Meisterwerk und eine Liebeserklärung an Mensch & Hund zugleich. Und außerdem eine Hommage ans japanische Heldenkino.

Hier geht es zum Kartenvorverkauf.

Pressestimmen

Züge dieser präpubertären Herrlichkeit prägen auch all seine Filme: kindliche Spleenigkeit gepaart mit Todesmut, herrlich altkluges Daherreden, ritterliches Weltbild. An die Unschuld dieser Lebensphase kann sich irgendwie jeder erinnern, weshalb der Mann in seinen Filmen auch Dinge tun darf, die man keinem anderen Erzähler des Kinos verzeihen würde.

Süddeutsche Zeitung

101 Minuten reinster Wes Anderson – Fans des exzentrischen Auteurs kommen trotz leichter Abzüge in der B-Note also voll auf ihre Kosten.

Filmstarts.de

Es bedarf schon eines Filmmagiers wie Anderson, so einen gewaltigen Stoff in eine zauberhaft-schrullige Fabel zu verpacken.

Zeit.de

Zu einem ergreifenden Film wird die Dramedy durch die vielen kleinen Momente, in denen sich die Hunde und Menschen mit brutaler Ehrlichkeit ihrer Fehler und Vorurteile bewusst werden, sie revidieren und aus ihnen lernen, sich weiterentwickeln und zu besseren Persönlichkeiten werden.

Musikexpress

Für seinen neunten Film ließ sich der für seinen verschrobenen Humor und seinen strengen visuellen Stil von Kritikern wie Publikum umschwärmte US-Regisseur nicht nur von seinem Faible für Hunde inspirieren, sondern vor allem auch von seiner Liebe zum japanischen Kino.

Der Spiegel