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Unser nächster Film

Donnerstag, 12. Februar

Springsteen – Deliver me from Nowhere

USA 2025, Regie: Scott Cooper, 96 Min.

Die Geschichte beginnt mittendrin… Bruce Springsteen hat bereits fünf Alben veröffentlicht, und nun produziert er, zuhause mit einem (hochwertigen) 4-Spur-Recorder, die Stücke seines Nebraska-Albums. Es geht ihm nicht gut, aber das schadet dem Schaffensprozess nicht. Seine Geschäftspartner wollen ihm das Album, das eher eine Sammlung von Demo-Stücken ist, ausreden, aber „The Boss“ bleibt hart.

Scott Coopers Film erzählt die Entstehungsgeschichte des Albums „Nebraska 82“, und dieses Album ist selbst ein Blick in die Künstlerwerkstatt. Erst zwei Jahre nach Veröffentlichung spielt Springsteen Stücke davon live auf seiner nächsten Tournee.

Die Kritik war geteilter Meinung über diesen Film, so wie Springsteen und seine Umgebung geteilter Meinung über das Album waren, das auf dem Markt hohe Verkaufszahlen erreichte. „Rolling Stone“ überlässt seinen Lesern die Antwort auf die Frage, ob „Springsteen – Deliver me from Nowhere“ ein faszinierendes Künstlerporträt oder ein filmisches Missverständnis?

Bruce Spirngsteen, der sich regelmäßig am Set blicken ließ, fand den Film jedenfalls gelungen und attestestiert Hauptdarsteller Jeremy White, der ihm nicht sehr ähnlich sieht, „eine Interpretation von mir, in der mich die Fans sehr gut wiedererkennen“ können.

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